Die junge tschechische Dichterin Iveta Ciprysová stellt ihre zweite Sammlung "Wurzel und Gelenk" vor und bespricht mit Übersetzer Ondřej Cikán ihre Vorbilder aus der tschechischen Romantik, Dekadenz und Moderne.
Wieso wechselt sie so oft zwischen weiblicher und männlicher Perspektive? Wie schafft sie es, so düster und zärtlich zugleich zu sein? Eine gute Gelegenheit, einen Vergleich mit den in Tschechien bekanntesten Dichtungen zu unternehmen.