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Warum Übersetzen Spaß macht

Lisa Martina
Eich Marta
foto_goethe institut

Wellenwelten-Podcast mit Marta Eich und Martina Lisa.

Deutsch hält langfristig die Position als zweitwichtigste Ausgangssprache für Übersetzungen ins Tschechische. Deutsche Übersetzungen aus dem Tschechischen werden derzeit durch den bevorstehenden Gastlandauftritt der Tschechischen Republik auf der Frankfurter Buchmesse stark gefördert.

Kennen sich Übersetzer*innen beider Sprachen untereinander, und kennt sie die Leserschaft? Diese und weitere Fragen behandelt der neue Podcast des Magazins iLiteratura.cz, der sich ausschließlich mit Übersetzung im tschechisch-deutschen literarischen Kontext beschäftigt.

Der zehnteilige Podcast „Warum Übersetzen Spaß macht?“ erzählt die beruflichen Geschichten von Übersetzer*innen aus beiden Kulturräumen. Er geht der Motivation für diese zeit- und intellektuell anspruchsvolle Arbeit nach, beleuchtet die Bedingungen, unter denen neue Übersetzungen entstehen, und wirft einen Blick auf die Horizonte übersetzerischer Träume. Er zeigt, wie wesentlich Übersetzer*innen zur Pflege tschechisch-deutscher und deutsch-tschechischer literarischer und kultureller Kontakte beitragen.

Die Germanistinnen Monika Loderová und Jitka Nešporová interviewten Kolleginnen und Kollegen, die zeitgenössische tschechische Literatur ins Deutsche und deutschsprachige Werke ins Tschechische übersetzen.

Was macht ihnen an dieser Arbeit Spaß? Was übersetzen sie gerade, damit wir es selbst lesen können? Was ist davon bereits auf dem Buchmarkt verfügbar? Über ihre Erfahrungen berichten unter anderem Marta Eich und Martina Lisa – zwei Übersetzerinnen von den duzenden Gästen des Podcasts.

Wellenwelten oder Příliv příběhů ist eine Reihe deutsch-tschechischer Dialoge, die von der Mährischen Landesbibliothek und dem Goethe-Institut Tschechien anlässlich des Ehrengastauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026 organisiert wird.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturfonds, der den deutschen Autorinnen und Autoren einen Residenzaufenthalt in Prag ermöglicht hat.

Foto: Goethe Institut


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