
Zwei Autoren, zwei sehr unterschiedliche Bücher – und doch ein gemeinsamer Nerv: Wie lebt man weiter, wenn Familie, Gesellschaft und Gegenwart einen dauernd an die Grenze bringen?
Marek Torčík liest aus dem international erfolgreichen Roman „Was die Zeit nicht nimmt“, Michal Tallo aus dem Prosaband „Alles in Ordnung, Liebe überall“. Dazwischen: ein moderiertes Gespräch, das beide Texte miteinander ins Gespräch bringt – über Herkunft, Körper, Scham, Sehnsucht, Erschöpfung und die kleinen, trotzigen Formen von Hoffnung.