Tschechien

Frankfurter Buchmesse
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Gefangen in Rollen: Stereotype und Identität in der tschechischen Prosa

Kaprálová Dora
Maňák Vratislav
Kausc Emma

Die zeitgenössische tschechische Prosa untersucht die Unterschiede und Überschneidungen zwischen den Erfahrungen der Geschlechter. Dora Kaprálová, Vratislav Maňák und Emma Kausc reflektieren die Aufbrechung von Geschlechterstereotypen ebenso wie deren Manifestation. Sie stellen erneut und auf andere Weise die Frage nach der persönlichen Identität und danach, wie Macht sowie vorgegebene Rollen und Erwartungen diese beeinflussen. Dabei richtet sich der Blick sowohl auf die Unterschiede zwischen den Erfahrungen der Geschlechter als auch auf ihre Überschneidungen. Die Texte hinterfragen damit die Rolle von Stereotypen und die Bedingungen, unter denen sich persönliche Identität herausbildet.

Dora Kaprálová, Emma Kausc, Vratislav Maňák, Moderation Tino Dallmann


 Veranstaltung

    • Místo konání:
    • Haus des Buches, Frankfurt
    • Moderiert: Daniella Baumeister