Das Erzählen allein durch Bilder ist so alt wie die Menschheit selbst. Geschichten, die durch eine Abfolge von Zeichnungen erzählt werden, finden wir bereits an den Wänden prähistorischer Höhlen. In den letzten Jahren entdecken wir die Kraft rein bildlicher Botschaften neu. Liegt das an unserer schnelllebigen Zeit und der Informationsflut? Oder an Globalisierung und Migrationskrise? Für wen sind solche Bücher ohne Buchstaben und Zahlen eigentlich bestimmt? Drei mitteleuropäische Künstlerinnen sprechen über ihre eigenen Erfahrungen mit Silent Books. Zugleich stellen sie studentische Silent Books vor, die in letzter Zeit international viel Anerkennung finden.
Martina Trchová a Marta Bartolj, Moderation: Renáta Fučíková