Die Münchner Sicherheitskonferenz bringt jedes Jahr Delegationen aus Dutzenden von Ländern nach München und dient als Plattform für Verhandlungen und Diskussionen über wichtige Sicherheitsthemen. In diesem Jahr nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus 120 Ländern teil, darunter 60 Premierministerinnen und Premierminister, Präsidentinnen und Präsidenten sowie mehr als hundert Außen- und Verteidigungsministerinnen und -minister. Im Mittelpunkt der 62. Konferenz standen unter anderem die transatlantischen Beziehungen und die Ukraine, aber auch moderne Technologien, die Beziehungen zu China, der zunehmende Populismus, der Nahe Osten und der Iran.






Auch die tschechische Literatur kam bei der Konferenz im Literaturhaus München zu Wort. Die Diskussion widmete sich der Rolle der Literatur in Zeiten geopolitischer Spannungen und der Bedrohung der Demokratie. Es sprachen Präsident Petr Pavel zusammen mit den Autoren Jáchym Topol und Tomáš Kafka. Moderiert wurde die Debatte von Holger Stark von der Wochenzeitung Die Zeit.
Die Auswahl der Autoren erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Literaturzentrum und dem Projekt Czechia 2026.
Fotos: Tomáš Fongus, KPR


