Tschechien

Frankfurter Buchmesse
Ehrengast 2026

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Die tschechische Literatur in den deutschsprachigen Medien im April

Als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse stehen Tschechien und seine Literatur das ganze Jahr über im Fokus der deutschsprachigen Medien. Wir möchten Ihnen hier einige ausgewählte Artikel über die tschechische Literatur zum Nachlesen präsentieren.

Von unserer Pressereise nach Böhmen haben die NZZ und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet.

Tagesschau.de und der MDR berichteten ausführlich über den Mitteldeutschen Verlag, der ein großes Repertoire an tschechischen Neuerscheinungen im Programm hat.

Ondřej Hübls Roman „Der Vorhang“ wurde vom Deutschlandfunk Kultur sowie von WDR Westart rezensiert.

Petr Šestáks Erzählung über einen Fahrradkurier, der sich täglich einen Weg durch den Wahnsinn des Straßenverkehrs bahnt, „Ausgebrannt“, wurde vom Deutschlandfunk Kultur sowie auf faustkultur.de rezensiert.

Auch die tschechischen Kinderbücher wurden fleißig besprochen: Lenka Blazes „Ich bin introvertiert” wurde im „Büchermarkt“ vom Deutschlandfunk Kultur vorgestellt, die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Iva Procházkovás „Mentha” rezensiert, und Marita Kelbls „Weder Junge noch Mädchen“ wurde vom Spiegel vorgestellt.

Außerdem berichtete der Buchmarkt über Dora Kaprálová, die den Magnesia Litera Preis gewonnen hat. Und in der Süddeutschen Zeitung ging es um die Residenz tschechischer Künstler*innen im Bamberger Künstlerhaus.