Ein Treffen mit VerlegerInnen und ÜbersetzerInnen erzählt die Geschichten tschechischer Bücher, die ihren Weg zu LeserInnen in Spanien und Lateinamerika gefunden haben – insbesondere in den vergangenen fünf Jahren. Welche Titel fanden den größten Widerhall, warum fiel die Wahl gerade auf sie und was entscheidet darüber, ob ein tschechisches Buch ins Spanische übersetzt wird? Die Diskussion bietet einen Blick hinter die Kulissen des Verlagsprozesses und des sich wandelnden Buchmarkts und zeigt, welche Rolle ÜbersetzerInnen, VerlegerInnen und Kulturinstitutionen bei der Verbreitung tschechischer Literatur in der spanischsprachigen Welt spielen.
Héctor F. Santiago Pérez, Joan Tarrida, Iveta Gonzálesová, Moderation: Martina Kutková