Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die Samizdat-Ausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt.
Frankfurter Rundschau berichtete über die Eröffnung der Ausstellung „Samizdat: Worte der Freiheit in der Tschechoslowakei 1939–1989“.
Journal Frankfurt besprach die Ausstellung unter dem Titel „Mit Literatur gegen Zensur“.
hr2 widmete der Ausstellung einen Beitrag.
Perlentaucher fasste in seinem „9punkt“-Debattendienst die FAZ-Besprechung der Samizdat-Ausstellung zusammen.
Hochheimer Zeitung und Allgemeine Zeitung berichteten unter dem Titel „Worte der Freiheit aus dem Buchmesse-Gastland Tschechien“ über die Ausstellung.
Museum für Kommunikation Frankfurt veröffentlichte die offizielle Ausstellungsseite.
frizz Frankfurt nahm die Samizdat-Ausstellung in seine Übersicht der September-Ausstellungen auf.
Frankfurt Live kündigte die Ausstellung im Museum für Kommunikation an.
ARTE Presse veröffentlichte die offizielle Pressesammlung zum Programm der Frankfurter Buchmesse mit Tschechien als Ehrengast.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, OP Marburg, MSN und Main-Echo stellten das tschechische Programm rund um die Frankfurter Buchmesse vor, darunter Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Theater und Film.
Süddeutsche Zeitung gab einen Überblick über Literaturveranstaltungen in Bayern und hob die tschechische Reihe „Servus & Ahoj“ des Adalbert-Stifter-Vereins hervor.
Evangelische Zeitung berichtete über den Göttinger Literaturherbst und verwies auf Tschechien als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026.
Finanz-Echo gab einen Überblick über Tschechiens Gastlandauftritt, das Motto, die Messetermine und die wirtschaftliche Dimension.
Honnef heute berichtete über eine gemeinsame Fahrt eines Siebengebirger Lesekreises zur Frankfurter Buchmesse und den tschechischen Schwerpunkt.
Buchkultur kündigte seine Ausgabe 227 an und stellte dabei Tschechien als Ehrengast sowie Alice Horáčkovás „Geteiltes Haus“ heraus.
Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die Identifizierung der unter dem Pseudonym „El Hor“ publizierenden Schriftstellerin, die im frühen 20. Jahrhundert neben bedeutenden Autoren in der Prager deutschsprachigen Zeitung „Bohemia“ veröffentlichte.
Frankfurter Allgemeine Zeitung rezensierte Petr Šestáks „Ausgebrannt“ positiv und hob insbesondere die differenzierte Darstellung von Wut und ihren gesellschaftlichen Ursachen hervor.
Deutschlandfunk Kultur besprach die von Hans Thill herausgegebene Anthologie „Die Seele des Nebels. Gedichte aus Tschechien“.
Saarländischer Rundfunk stellte Marek Torčíks „Was die Zeit nicht nimmt“ vor und verwies auf den Gewinn des Magnesia-Litera-Preises.
FR.de rezensierte Radka Denemarkovás „Schokoladenblut“.
Perlentaucher stellte Radka Denemarkovás „Schokoladenblut“ prominent in seinem Newsletter heraus.
wienlive besprach Alice Horáčkovás „Geteiltes Haus“.
radionews.de empfahl ebenfalls „Geteiltes Haus“.
Deutschlandfunk Kultur berichtete über die tschechische Lyrik-Anthologie „Die Seele des Nebels“.
EMMA stellte fünf tschechische Autorinnen vor: Radka Denemarková, Alice Horáčková, Jarka Kubsova, Kristina Hamplová und Lenka Reinerová.
Süddeutsche Zeitung stellte das Programm des Erlanger Poetenfests vor.
BR / Bayern 2 kündigte seine Berichterstattung zum Erlanger Poetenfest an, darunter eine „Buchgefühl“-Podcastaufnahme mit Radka Denemarková zu „Schokoladenblut“.
BuchMarkt berichtete über die Stuttgarter Buchwochen 2026 und die tschechische Eröffnungsnacht.
Börsenblatt stellte ebenfalls das Programm der Stuttgarter Buchwochen und die tschechisch geprägte Eröffnungsnacht heraus.
schwarzer.at kündigte das dreitägige Literaturfestival „Ahoi! Tschechien setzt über“ in Wien und Bad Ischl an.
PRINZ kündigte eine Lesung von Radka Denemarková aus „Schokoladenblut“ in Wiesbaden an.
Bausubstanz gab einen ausführlichen Ausblick auf „More is Now!“, die Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums zur zeitgenössischen tschechischen Architektur.
arcguide kündigte ebenfalls „More is Now! Neue tschechische Architektur“ an.
Frankfurt Live berichtete über die erste deutsche Einzelausstellung der tschechischen Bildhauerin Anna Hulačová in der Schirn Kunsthalle.
lifepr.de kündigte dieselbe Ausstellung an.
bindereport berichtete über „Klingspor: Kunst aus Europas Mitte“, eine Ausstellung zur tschechischen Buchkunst von 1900 bis heute.
München Online stellte „Imaginarium“, eine Ausstellung des Prager Forman-Puppentheaterkollektivs im Literaturhaus München, vor und verwies auf die tschechische Puppenspieltradition sowie die Gastlandrolle bei der FBM 2026.
literaturreich eröffnete eine Porträtreihe zur tschechischen Gastlandliteratur mit Emma Kausc.
literaturreich stellte Emma Kauscs Debütroman „Handlungsstörung“ ausführlicher vor.
literaturreich gab einen Überblick über die tschechische Verlagslandschaft, Literaturförderung, Übersetzungspraxis und wichtige Literaturpreise.
literaturreich stellte tschechische klassische Autoren vor.
literaturreich stellte den tschechischen Autor Eli Beneš und seinen Roman „Unmerklicher Verlust der Einsamkeit“ vor.
literaturreich widmete Eli Beneš und seinem Roman einen weiteren Beitrag.
the.literarycorner besprach „Geteiltes Haus“.
the.literarycorner besprach „Handlungsstörung“.
literaturreich startete ein tschechisches Leseprojekt zur Vorbereitung auf die Frankfurter Buchmesse.
literaturreich startete eine mehrteilige Reihe zur tschechischen Gastlandrolle bei der Frankfurter Buchmesse.
MRN-News kündigte das Septemberprogramm der Heidelberger Stadtbücherei an, darunter eine Lesung aus Leo Perutz’ „Nachts unter der steinernen Brücke“.
uncovr.com griff die Bayern-2-Berichterstattung zum Erlanger Poetenfest auf und hob die „Buchgefühl“-Aufnahmen mit Karosh Taha und Radka Denemarková hervor.


