Am Sonntag, dem 14. Juni, stellten Iva Procházková und Marek Torčík im Haus am Dom ihr literarisches Schaffen in einem Dialog vor, der zeitgenössische tschechische Prosa, persönliche Erfahrungen sowie Themen wie Erinnerung, Identität und den gesellschaftlichen Wandel miteinander verband. Der Abend wurde durch den Dichter Uwe Kolbe ergänzt und von Tilman Spreckelsen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung moderiert. Auszüge aus den deutschen Übersetzungen las der Schauspieler Stephan Wolf-Schönburg vor. Die Verdolmetschung übernahm Martina Ley.
Die Veranstaltung schlug ein neues Kapitel im tschechisch-deutschen literarischen Dialog auf, der im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse fortgesetzt wird.












Fotos: A. P. Englert


