Am 20. Mai 2026 fand in der renommierten Wiener Österreichischen Gesellschaft für Literatur eine Lesung mit Marie Iljašenko anlässlich der deutschen Veröffentlichung ihres Gedichtbands „Menschen hören überhaupt nur sehr wenig“ statt. Durch den Abend führte die Literaturwissenschaftlerin Ursula Ebel, das Gespräch dolmetschte Julia Miesenböck, die zudem ausgewählte Gedichte in deutscher Übersetzung vortrug.
Die Diskussion drehte sich um die Entstehung des Gedichtbands, einzelne Gedichte sowie die Großstadt als Lebensraum für Tiere, die wir oft nicht wahrnehmen. Es wurde auch über die tschechische und ukrainische Dichtungstradition sowie über die Herausforderungen bei der Übersetzung von Lyrik gesprochen. Einige Texte wurden auch im tschechischen Original vorgetragen.




Fotos: ÖGfL


